Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie Glück und Gesundheit für's neue Jahr 2018!























Bildquelle: Fotos von der Siegerehrung durch Brandrat d. V. Franz Fink, LFV

Fotos vom Landesbewerb






Fotos vom Bereichsbewerb in Passail
Saisonrückblick 2016

Rückblickend dürfen wir nun über eine spannende und am Ende erfolgreiche Sainson 2016 berichten, die nach dem Kuppelbewerb in Kleinfrannach mit weiteren Kuppel-Cups fortgesetzt wurde. In diesem Punkt ist speziell der Bewerb in Sinnersdorf hervorzuheben, wo wir auch in diesem Jahr wieder gewinnen konnten. Dies bedeutete für uns den bereits sechsten Sieg von insgesamt 13 durchgeführten Bewerben, wobei wir bei jedem Bewerb dabei waren.

Die legendäre Hochschwabtrophy war schließlich der erste Bewerb mit kompletem Löschangriff. Hier konnten wir uns in Bronze auf dem dritten Rang platzieren. Unsere beste Angriffszeit 32,70.

Beim Bewerb unserer niederösterreichischen Freunde in Gleichenbach arbeiteten wir Angriffszeiten von 31,18 (+10) und 43,63 (+10) in Silber.
In Lembach am Start wurde mit dem Ersatzmaschinisten ähnliches geboten. Bronze 31,61 und 40,84 in Silber.

Der Nacht- Bereichsleistungsbewerb in Allerheiligen bei Wildon fiel sprichwörtlich ins Wasser. In Bronze bereits bei Regen auf der Bahn (Zeit von 46 Sekunden) war uns durch die nassen und dunklen Bedingungen vor allem im Staffellauf die Verletzungsgefahr zu groß, weshalb wir durchnässt auf den Start in Silber verzichteten.

Der Bereichsleistungsbewerb der FF Fressnitz in Krieglach wurde mit 41,38 in Bronze und 45,50 Sekunden in Silber absolviert.
In Passail, beim Bereichsbewerb Weiz, wurde 33,09 (B) und 37,98 (S) gearbeitet.

Unser Bereichsleistungsbewerb in Sinnersdorf entwickelte sich zur Schlammschlacht. Der an sich gut vorbereitete Bewerb fiel den anhaltenden Regenschauern zum Opfer. Die Wassermassen konnten vom Platz nicht aufgenommen werden. Trotzdem gelang uns eine Angriffszeit von 31,63 Sekunden in Bronze. Wir holten uns den bereits 7. Bezirkssieg und etablierten uns in Silber auf Rang 2. Angriffszeit 39,76 +15.

Beim Landesbewerb gelang uns schließlich die Sensation. Nach dem nicht besonders ehrwürdigen Saisonende im vorigen Jahr wurde die Erwartungshaltung niedrig gehalten. Durch eine Angriffszeit von 30,90 Sekunden und dem Staffellauf von 52,53 sicherten wir uns mit einen hauchdünnen Vorsprung von einem Zehntel den Landessieg.
In Silber lief es ähnlich gut. Der Angriff von 35,44 Sekunden reichte für den Vizelandessieg. Wie bereits 2008 gelang es uns, die goldene sowie die silberne Medaillie mit nach Hause zu nehmen.

Wie es scheint, gelingt es uns im konstanten Abstand von vier Jahren den Landessieg zu holen. Auch wenn dies bereits der dritte Erfolg war, das Gefühl ist unbeschreiblich und unterstreicht die jahrelange harte Arbeit, die vielen Trainingstunden, vor allem aber den Zusammenhalt und das gegenseitige Vertrauen in der Gruppe.
Ein Teil des Erfolgs gehört auch allen, die uns immer wieder unterstützen, Rücksicht nehmen und hinter uns stehen. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

Dank gebührt aber auch allen, die unsere Leistung durch Wort und Text geehrt haben, allen die sich mit uns freuen und die mit uns gefeiert haben.
Eine besondere Freude war es, durch unseren Landesbewerbsleiter OBR Hans Hönigschnabl bereits am Abend im Rahmen unseres Feuerwehrfestes
in Begleitung unseres Herrn Bgm. Leopold Bartsch begrüßt und geehrt worden zu sein. Wir bedanken uns beim Bgm. und der Gemeinde Pinggau für den beeindruckenden Scheck im Wert von 1.500 Euro. Dieses Geld werden wir zum Teil für Unterkunft und Verpflegung bei der durch den Landessieg aktuell gewordenen Mariazell-Fußwallfahrt nutzen.

Last but not least möchten wir allen Siegergruppen des heurigen Landesleistungsbewerbes zu den hervorragenden Leistungen gratulieren.

Aktuell gibt es eine kurze Verschnaufpause, ehe die Vorbereitungen für den Bundesbewerb in Kapfenberg wieder aufgenommen werden. Für diesen Bewerb wünschen wir allen heute schon alles Gute!

 






Kuppelbewerb in Kleinfrannach

Nach einigen Jahren gelang es uns wieder einmal, mit unserer gesammten Wettkampfgruppe beim Kuppelbewerb der FF Kleinfrannach in Kirchbach teilzunehmen.

Mit einer Angriffszeit von 15,65 Sekunden konnten wir bereits im ersten Grunddurchgang gute Arbeit zeigen und uns für die Finalrunden qualifizieren. Der zweite Versuch war nicht für die Augen der Zuseher geeignet, da es nach einigen Problemen gar 28,33 Sekunden dauerte, bis die Zeit stehen blieb.

Die zweite Gruppe präsentierte Angriffszeiten von 23+10 und 20,71+10 Sekunden.

Im Achtelfinale, wo nicht das K.O. Duell über den Aufstieg entschied sondern  die Schnellsten aus der gesammten Runde aufsteigen durften, konnten wir uns mit 17,63 Sekunden auf dem Schleudersitz gelegen abermals qualifizieren. Leider mussten die Finaldurchgänge mit dem 1er auf Position 6 gelaufen werden, da unser Mann in der Zwischenzeit abgereist war.
Aber dies schien uns nicht zu schwächen, konnten wir doch im folgenden Durchgang nach 15,70 Sekunden stoppen.

Ähnlich erfolgreich ging es gegen Falkenstein weiter. In einem spannenden Duell arbeiteten wir 15,52 Sekuden, die Falken waren mit 15,34 um einen Hauch schneller.

Trotz der guten Zeit schaffte es die FF Auersbach, sich noch vor uns zu drängen und sich gegen Falkenstein für das Finale zu qualifizieren.
Auf Zwischenrang drei platziert, mussten wir im kleinen Finale gegen unsere Freunde aus Ainet (Osttirol) noch einmal in die Entscheidung. Leider wurde wieder ordentlich gepatzt und erst nach 25,04 gestoppt. Ainet in top Form arbeitete 15,95 Sekunden und sicherte sich wohl verdient Rang 3.

Gewinnen konnte die FF Falkenstein vor Auersbach. Wir gratulieren den Mannschaften herzlich zu den ausgezeichneten Erfolgen.



 




Kuppel-Cup in Bischofstetten

Auch in diesem Jahr besuchten wir wieder den traditionellen Kuppel-Cup der Kameraden in Bischofstetten. Bei 106 teilnehmenden Gruppen versprach der Bewerb bereits von Beginn an höchste Spannung.

In originaler Besetzung starteten wir in das Spektakel durch eine Zeit von 16,82 Sekunden. Dies war für den Anfang gar nicht schlecht, reichte diese Leistung bereits für den fünften Rang im Grunddurchgang. Unser zweiter Grunddurchgang blieb mit 18,55 unberücksichtigt.

In der ersten Finalrunde, wo 32 Finalisten gegeneinander im K.O. System auf die Bahnen mussten, stand uns Hochstrass gegenüber. Dieses Duell wurde mit 17,13 gegen 19,58 Sekunden für uns entschieden.

Im Finale der besten 16 mussten wir gegen PGD Zalog pri Cerkljah 1 an den Start. Auch diesen Durchgang konnten wir nach 17,00  gegen 18,44 für uns entscheiden.

Insgeheim wusste jeder, dass wir bislang nicht die gewünschte Leistung zeigen konnten. Jetzt war ein guter Zeitpunkt dies zu ändern, da bereits Pellendorf auf uns wartete. Gesagt - getan. Nein! Ganz im Gegenteil. Die Verunsicherung machte sich auch in dieser Runde bemerkbar - wir mussten sogar Nachkuppeln. Die Zeit von 21,73 Sekunden ist keinesfalls rekordverdächtig. Aber auch auf der Bahn des Mitbewerbers aus Niederösterreich schien es nicht wie gewohnt zu laufen. Sie mussten ebenfalls Nachkuppeln und arbeiteten 35,35 Sekunden.

Nun standen wir auf einen Schlag im Semifinale gegen Tragwein auf der Bahn. Tragwein, bis zu diesem Zeitpunkt wohl unumstritten die Besten des Tages, stoppten nach 14,96, wo wir 16,80+10 arbeiteten.

Auf diese Weise fanden wir uns im kleinen Finale wieder, wo Hinterberg (OÖ) gegen uns kämpfte. Wie schon im Laufe des ganzen Bewerbes gelang uns wieder nicht das Gewünschte zu zeigen.16,89+10 gegen 16,25 für Hinterberg  plazierte uns auf Rang 4.

Angesichts der Leistungen an diesem Tag sind wir mit dem Rang 4 überaus zufrieden. Besonders freuen wir uns über die gute Gastfreundschaft und den tollen Bewerb.
Wir gratulieren der FF Hinterberg zu Rang 3, den starken Männern aus Tragwein zum zweiten Platz und den Kameraden aus Sperkental zu Sieg der Crystal-Trophy.

Unsere "junge Gruppe" mit den restlichen Mannen der WKG 1 besuchte an diesem Tag den Bewerb in Dietersdorf b. F.

 


Kuppel-Cup in Baumgarten

Der bereits 9. Kuppel-Cup in Baumgarten ist Geschichte. Aus Sicht der Feuerwehr Baumgarten ist dieser auch in diesem Jahr wieder erfolgreich verlaufen.

Aus unserer Wehr waren drei Wettkapfgruppen am Start. Wie schon in den Jahren zuvor wurden diese durch die 1er Partie, die verbleibenden Mannen dieser als Silberpartie und auch den Jungs vertreten.

Besonders freuen wir uns über den guten Tag der WKG-Baumgarten 1, welche sich auf Rang drei positionieren konnten.

Informationen, Fotos, Ranglisten und den Bericht zum Kuppel-Cup in Baumgarten findest du unter "Kuppel-Cup".



  Anmeldeportal freigeschaltet

In kürze findet unser bereits 9. Kuppel-Cup statt. Dazu möchten wir alle herzlichst einladen. Die Anmeldung wie gehabt mit unserem bewährten Anmeldeportal (unter "KuppelCup). Wir würden uns über Euren Besuch und Teilnahme am Bewerb freuen.

Babyalarm bei der WKG!

Bereits im Mai, rechtzeitig vor dem Saisonhöhepunkt, erblickte Hannah das Licht der Welt. Während die Tochter von Claudia und Reinhard, unserem HBI und 3er, bereits ja fast schon für das nächste Jahr mittrainiert, überraschte uns am Samstag, dem 19.09. die Geburt von drei weiteren Babys.

Kaum einer wollte damals die Nachricht glauben, doch ist es nun so weit. Die Drillinge Raphael, Simon und Lukas wurden gesund und munter zur Freude der Eltern Daniela und Stefan, sowie deren Brüder Elias und Fabian geboren, wozu wir herzlich Gratulieren möchten.

Traditionsgemäß stellte der Feuerwehrausschuss und die WKG einen Storch und wünscht den Familien alles Gute, viel Glück und Gesundheit. Weiter so... ;-)








Résumé

Zwischen den vielen Aufgaben und Herausforderungen, die wir in letzter Zeit nicht nur aus Sicht der Feuerwehr bzw. des Wettkampfgeschehens zu bewältigen hatten, haben wir es irgendwie geschafft, die heurige Saison abzuschließen. Nicht allein an der Aktualität unserer Homepage, auch oft - und wenn es manchmal bitter war - an unseren Leistungen spiegelte sich die Vielfältigkeit unseres Lebens.

Trotzdem blicken wir zufrieden auf ein ereignisreiches Wettkampfjahr 2015 zurück. Besondere Freude bereitete uns in diesem Jahr die Wettkampfgruppe 2.1 der FFB, welche mit einigen unserer Jungs beim Bereichsbewerb in Sebersdorf und schließlich beim Landesbewerb in Gamlitz durch intensives Training und mit großem Teamgeist die Leistungsabzeichen in Bronze und Silber erwerben konnten. Damit nicht genug, etablierte sich die junge Mannschaft durch konstant gute Arbeit immer wieder in den vorderen Rängen.

Das Stichwort Gamlitz ist ja bereits gefallen, wo ich auch in Anbetracht der Leistungen unserer Wettkampfgruppe 1 einhaken möchte. Freilich hätten unsere Ergebnisse in diesem Jahr besser ausfallen können, aber mit den Leistungen auf der Bewerbsbahn sind wir dennoch nicht unzufrieden. Vorwiegend die Angriffszeit von 36 Sekunden in Silber wäre ohne den dummen Staffellauf konkurrenzfähig gewesen. Warscheinlich trug die - gegen Ende der Saison - steigende Verletzungsrate ihren Beitrag zum Nichterfolg ebenso bei, wie der Druck, im Staffellauf letzte Zehntel mobilisieren zu wollen. Dennoch wird nicht gejammert, müssen wir uns doch dessen bewusst sein, dass heute auch der Feuerwehrwettkampf ein Niveau erreicht hat, wo - wie im Spitzensport - um Hundertstel gekämpft wird. Mit Stolz erfüllt freuen wir uns darüber, dennoch immer wieder vorne Mithalten zu können.

Dies gelang uns  bei unserem Bereichleistungsbewerb in Sebersdorf besonders gut. Hier kührten wir uns erstmals zum Doppel-Bereichssieger. Schafften wir es in Bronze den bereits sechsten Bezirks/Bereichssieg zu holen, gelang uns dies in Silber heuer zum ersten Mal.
Auch in Sparberegg, wo uns der Boden ja gut gesinnt zu sein scheint, konnten wir in diesem Jahr wieder gewinnen.
Ein weiterer Sieg gelang uns beim gemütlichen Vergleichswettkampf der FF Aigen, welcher eine Woche nach deren Landesbewerb veranstaltet wurde. Allein die Freude über die Einladung zum abschließenden grenzübergreifenden  Kräftemessen mit erfolgreichen Feuerwehren aus der Umgebung war schon groß. Im Parallelmodus durchgeführt, duellierten sich die Gruppen bis in das Finale. Durch vier konstante Angriffszeiten von 31 Sekunden stellten wir uns am Ende des Tages und bei großer Hitze auf den sehr erfreulichen und wohltuenden Rang 1.

Wie bereits erwähnt, sind wir mit diesem - eigentlich auch sehr erfolgreichen - Jahr überaus zufrieden. Nach dem Motto "Lerne, dass Sieg wie Niederlagen zum Leben eines jeden gehören - außer zum Leben der Feiglinge" können wir auch einen verpatzen Bewerb dazu nutzen, uns zu sensibilisieren, den Zusammenhalt zu stärken, die Einheit Wettkampfgruppe zu respektieren.
Respekt verdienen alle, welche in vielen Stunden der wohl verdienten Freizeit durch freundschaftlichen Zusammenhalt die Strapazen des Trainings auf sich nehmen um solche Leistungen erbringen zu können.
Dies ist keinesfalls einfach und verdient Lob. Durch die Konkurrenz wird das Siegen schwierig aber wertvoll. Allen Siegern, vorwiegend bei unserem Landesbewerb, möchten wir dazu herzlich Gratulieren.
 





Bärentrophy in Schäffern

Zum ersten Mal wurde in Schäffern die Bärentrophy durchgeführt. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der - ja fast schon legendären - Hochschwabtrophy organisiert und durch die Vergabe eines gemeinsamen Preises gekrönt.
Selbstverständlich waren wir beim Kräftemessen im eigenen Abschnitt mit dabei. Bereits vor unserem ersten Auftritt wurde von den Gruppen Hervorragendes geleistet. Quasi unter Zugzwang geraten, nahmen wir unsere Füße unter die Arme und stoppten den ersten Durchgang bei 30,99 Sekunden. Wegen einem verlorenen Schlauchträger mussten wir fünf Fehlerpunkte akzeptieren.
In Silber überraschten wir uns mit der Zeit von 36,43 selbst. In beiden Disziplinen qualifizierten wir uns für die Finalrunden, wo wir in Bronze 32,02 fehlerfreie Sekunden zeigen konnten. Mit der Zeit von 45,03+5 in Silber war auf diesem Gebiet unsere Arbeit bereits wieder getan.
Im Halbfinale der Bronze-Wertung erreichten wir mit 32,15+5 abermals die Qualifikation für das Finale, wo wir schließlich mit der Zeit von 37,01 unspektakulär die Wertung für uns entscheiden konnten.
Während des ganzen Tages schien uns der letzte Zacken zu fehlen. Trotzdem gelang es uns nach unserem Motto: "durch unser Glück und mit dem Pech der Anderen" den Bären in Schäffern zu bezwingen und nach dem Sieg der Hochschwabtrophy in Bronze im vorigen Jahr auch die Bärentrophy zu gewinnen. Überhaupt muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass uns der Boden in Schäffern gut gesinnt zu sein scheint, da wir dort auch in längst vergangenen Jahren stets ausgezeichnete Leistungen erbringen konnten.


Baumgarten 2

Auch die Mannschaft Baumgarten 2, welche für das silberne Leistungsabzeichen trainiert, war in Schäffern mit dabei um sich dort ihrer Feuertaufe zu stellen.
Für die "Jungs" war dies der erste Wettkampf im Bewerb um das FLA. Tapfer stellte man sich der Herausforderung und arbeitete durchaus ansprechende Angriffszeiten um 60 Sekunden. Der eine oder andere Fehler wurde dabei zwar von den Bewertern gefunden, wobei ich davon ausgehe, dass dies ausschließlich auf die anfängliche Anspannung zurückzuführen ist und bis zum entscheidenden Landesbewerb in den Griff zu bekommen sein wird.
Wünsche jedenfalls bereits an dieser Stelle viel Glück und Freude an dem gemeinsamen Vorhaben.


Pinkatalcup in Kulm

Samstag, der 02.05.2015, war der erste Wettkampftag in dieser Saison, wo es wieder einen gesamten Löschangriff zu absolvieren galt. Der Startschuss in die so genannte "Freiluftsaison" war also gefallen. Beim Parallelbewerb, der ausschließlich in Bronze durchgeführt wurde, konnten wir uns nur langsam an die Ergebnisse vergangener Jahre anknüpfen und erarbeiteten vorerst mühsam eine Zeit von 36,11 + 10. Der zweite Versuch gelang mit 31,78 Sekunden schon deutlich besser.

Trotz allem kamen wir den ganzen Tag über nicht richtig in Fahrt und stoppten die folgenden Durchgänge nach 32,72 bzw. 32,92 Sekunden jeweils fehlerfrei. Im Halbfinale verbauten wir uns mit dem Angriff von 34,69 + 5 gegen Allerheiligen/Wildon (32,88) jede Chance auf ein Weiterkommen und etablierten uns demnach hinter den Hausherren aus Kulm und Allerheiligen auf Rang drei.





Kuppelbewerbe in Bischofstetten, Kleinfrannach und Sinnersdorf

Traditionsgemäß wurde am 11. April der Kuppelbewerb in Bischofstetten besucht. Sehr zur unseren Freude wurde dort auch mit unserem Reservemann auf Posten 4 gute Leistung geboten und mit Angriffszeiten von 16 Sekunden hervorragendes gezeigt. Durch eine zu kurz gewordene Saugleitung wurde der gute Lauf dennoch frühzeitig beendet.
Rang acht darf trotzdem als sehr gutes Ergebnis betrachtet werden.

Eine Woche später besuchten wir unsere Freunde der WKG Kleinfrannach in der Kirchbachhalle beim Kuppel-Cup, wo wir mit einer Silbermannschaft angetreten waren. Erstmals versuchte sich wieder der anfangs verletzte WTM auf dem Posten des Maschinisten und konnte erfolgreich am Bewerb teilnehmen. Zuversicht für die kommenden Wochen war Grund genug, auch diese Veranstaltung mit einem lachenden Auge in Erinnerung zu behalten.

Zum Kuppelbewerb in Sinnersdorf haben wir in den letzten Jahren eine besondere Beziehung aufbauen können. Zum ersten Mal seit einigen Wochen konnte unsere Mannschaft in originaler Besetzung an den Start gehen und bereits beim Durchgang in Bronze mit einer Zeit von 16,24 fehlerfreien Sekunden die Führung im 36 Gruppen starken Teilnehmerfeld übernehmen.

Wie auch in den Jahren zuvor musste sowohl in Bronze, als auch in Silber das Können unter Beweis gestellt werden. Da in letzterer Disziplin die Übung in der bisherigen Saison noch etwas fehlt, wurde hier auf das Beste gehofft. Gesagt getan, gelang es uns mit einer Zeit von 19,27 Sekunden den bereits sechsten Sieg in Sinnersdorf mit nur wenigen hundertstel Vorsprung zu sichern. Mit besonders großer Freude übernahmen wir die Statue unseres Schutzpatron - dem heiligen Florian - als Wandertrophäe, die durch unseren Sieg in unser Eigentum übergeht.

Kuppel-Cup in Baumgarten

Der bereits achte Kuppel-Cup wurde am 28.03. bei uns in Baumgarten veranstaltet. In diesem Jahr konnten wir gleich vier Gruppen von Baumgarten bei uns auf der Bewerbsbahn begrüßen, wobei eine davon aus dem burgenländischen Baumgarten angereist war.

Für Begeisterung konnten an diesem Tag nicht nur unsere Kupplerpartie Baumgarten 1 sorgen, auch unsere Jungs Baumgarten 3 zeigten durch hervorragende Leistungen auf und qualifizierten sich so für das Achtelfinale.

Baumgarten 1, mit dem durch einen Crashkurs am Donnerstag zuvor eingeschulten Reservemann auf der Position des WTM arbeitete sich konstant bis in das Finale vor, welches im Kampf gegen Gleichenbach für unsere Gruppe schließlich auf Rang zwei endete.

Alle Informationen zum Kuppel-Cup, Fotos und Ranglisten gibt es auf Kuppelcup zu sehen.



Was bisher geschah...

Langsam ist es jetzt wieder soweit und das neue Bewerbsjahr kommt über uns. Dies zwingt uns, unseren Winterschlaf zu beenden und auch hier wieder informativ tätig zu werden.
Winterschlaf ist aber vielleicht doch nicht das richtige Wort, hat es doch auch in der ruhigen Jahreszeit immer etwas zu tun gegeben. Trotzdem fanden wir für einige Tage die Zeit, um uns bei einen gemeinsamen Schiurlaub in der Flachau zu erholen.

Über den langen Winter hat sich unser Kreis der 30+ Gesellschaft um zwei Mitglieder erweitert. Hier möchten wir zum einen unserem Kdt.Stv. OBI Ewald Otter noch einmal alles Gute wünschen, zum anderen... naja, wir werden ohnehin alle älter...
Erfreulich zu erwähnen ist  unser Geburtenzuwachs. So haben in den vergangenen Monaten Cora, Fabian, Laura und Felix das Licht der Welt erblickt. Zählen wir nun noch Gregor, Jonas und Elias dazu, so haben wir bald die Aufstellung für eine Nachwuchsgruppe. Ich wünsche den jungen Familien auf diesem Wege noch einmal alles Gute, Glück und Gesundheit.

Kommen wir zur aktuellen Saison:
Begonnen hat das Bewerbsjahr bereits Ende Feber mit dem Kuppel-Cup in Frankenau. Auch bei dem Bewerb in Aschau waren wir bereits durch zwei Gruppen vertreten. Die dritte Wettkampf-Veranstaltung wurde in Dietersdorf ausgetragen, wo wir ebenfalls mit einer kleinen Partie am Start waren.
Leider hat es in der noch jungen Saison bereits ein Verletzungsopfer in unseren Reihen gegeben. Beim Bewerb in Aschau verletzte sich der WTM am Sprunggelenk, wodurch dieser nun wohl noch für einige Wochen unfreiwillig in den dienstfreien Zustand gestellt werden musste...

 

  2014

Landesleistungsbewerb in Krieglach

Einen erfolgreichen Bewerbstag erlebten wir am Samstag, dem 21.06.2014, in Krieglach. Die Reise früh am Morgen angetreten, erwartete und uns dort ein perfekt organisierter Bewerbsplatz, der durch die optimalen Wetterbedingungen abgerundet zum Angriff einlud. 

Den Vorgaben laut Zeitplan folgend, marschierten wir in Bronze A auf die Bahn, wo wir uns für den alles entscheidenden Angriff vorbereiteten. Der Parallelstart erfolgte, die Arbeit begann und die Zeit lief. Durch einen sehr soliden Durchgang gelang es uns den Angriff nach 31,38 Sekunden zu stoppen. Im Staffellauf konnten wir nach 50,84 Sekunden beenden.

In Silber A erreichten wir eine ebenfalls sehr gute Angriffszeit von 36,32 Sekunden. Hier wurde der Staffellauf in 51,97 Sekunden absolviert.

In beiden Disziplinen für den Parallelbewerb qualifiziert, stellten wir uns am Nachmittag vor zahlreichem Publikum erneut der Herausforderung. Begonnen wurde mit dem Durchgang in Silber A, wo wir zwar etwas langsamer als im Grunddurchgang die Zeit nach 39,79 Sekunden stoppten, dennoch aber den schnellsten Angriff zeigen konnten. Zum ersten Mal gewannen wir einen Bewerb in Silber A.
Unverzüglich folgte der Durchgang in Bronze A. In der Königsdisziplin wollten wir noch einmal in diesem Jahr die besten Leistungen aus uns herauspressen und begannen den Angriff energisch. Leider schlich sich ein Fehlgriff ein und der WTF bekam die Leinentasche auf den Schuh. Beim umsteigen zur nächsten Kupplung flog diese schließlich im hohen Bogen an das andere Ende der Saugleitung. Unbeirrt lief die Zeit weiter und bis wir wieder alles im Griff hatten vergingen einige Sekunden. Wir konnten den Angriff nach 35,23 Sekunden beenden. Auch bekamen wir 10 Fehlerpunkte.

 

Bei der Siegerehrung durften wir uns am Ende der vorbildhaften Veranstaltung als doppelter Vize-Landessieger über die Pokale und Medaillen freuen. 

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Bereichsfeuerwehrbewerb in St. Jakob im Walde

Herrliche Wetterbedingungen begleiteten am Samstag, dem 14.06., den Bereichsbewerb der Feuerwehrbereiches Hartberg. Das schöne Wetter, eine Bewerbsbahn wie im Bilderbuch, ein perfekt organisiertes Umfeld - der Veranstalter hatte keine Mühen gescheut. Nun brauchte es nur noch schnelle Wettkampfgruppen, um die Veranstaltung zu beleben.

Am frühen Nachmittag waren wir bereits in St. Jakob angekommen, wo wir unverzüglich in den Bewerb starteten. In Bronze A auf der Bahn gelang uns auf anhieb eine ausgezeichnete Angriffszeit von 30,53 Sekunden. Den Staffellauf absolvierten wir in 55,00 sec. 

In Silber A stoppten wir nach einer für uns sehr typischen Angriffszeit von 37,67 Sekunden. Ebenfalls bei uns üblich die schnellere Staffellaufzeit von 54,22 Sekunden. 

Während wir in Bronze A den Bereichssieg für uns entscheiden konnten, etablierten wir uns in Silber hinter unseren Kameraden aus Götzendorf auf Rang zwei. 

Die schnellsten sechs Gruppen des Tages durften im Parallelbewerb in Bronze A noch einmal auf die Bahnen. Mit der Zeit von 31,59 Sekunden gelang es uns, in die Endrunde aufzusteigen. Abermals brachten wir eine solide Leistung auf die Bahn und stoppten bei 31,51 Sekunden die Zeit. Durch diese Leistungen konnten wir uns auch beim Schaukampf den Sieg sichern.

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Abschnittsbewerb in Schlag bei Zöbern

Am Samstag, dem 07. Juni besuchten wir den Abschnittsbewerb in Schlag, wo wir unsere sonst doch sehr erfolgreiche Saison im heurigen Jahr vorerst nicht fortsetzen konnten.

Mehrere Probleme, welche sich quer durch die ganze Gruppe ergaben, machten die Hoffnungen auf eine gute Angriffszeit schnell zunichte. Bei leichtem Regen erreichten wir eine Angriffszeit von 38,38 Sekunden. Den Staffellauf konnten wir in 54,72 Sekunden laufen.

Glück, so schien es, sollten wir in Silber haben, wo wir mit dem original besetzten Wassertrupp anzutreten hatten. Nicht ganz zufriedenstellend jedoch erarbeiteten wir dann eine Zeit von 37,46 Sekunden, welche unseren bisherigen Saisonergebnissen durchaus entspricht. Abermals kam es aber zu Problemen, als im Staffellauf das Strahlrohr verloren ging. Wertvolle Zeit ging verloren, bevor wir die Ziellinie nach 56,09 Sekunden überqueren konnten. In dieser Disziplin etablierten wir uns doch noch auf Rang 2. in der Wertung.

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Fotos vom Bewerb hier!

Parallelbewerb in Rudersdorf - Berg

Unsere Bewerbspause am vorigen Wochenende sinnvoll genutzt, ging es für uns am 31.05. in der laufenden Saison mit dem Wettkampf in Rudersdorf - Berg endlich weiter. Bereits 2012 und 2013 konnten wir den Wanderpokal bei der weltmeisterlichen Damengruppe sichern.

Weltmeisterlich war auch heuer wieder das Teilnehmerfeld bestückt. Neben den Hausherrinnen waren auch die WM-Teilnehmer aus St. Nikolai/Sausal und St. Martin an der Raab/Berg mit dabei. Ein Fakt, der die Herausforderung - den Bewerb bereits zum dritten Mal in Serie gewinnen zu können - besonders spannend machte. Zudem hatten wir durch krankheitsbedingte Personalrochaden zusätzlich gehandicapt keine leichte Aufgabe zu meistern.  

Unser ATM war von starken Rückenschmerzen geplagt und musste in der Aufstellung in die Rolle des Gruppenkommandanten gestellt werden. Durch die geänderten Positionen verunsichert, marschierten wir zum ersten Durchgang in Bronze und Silber ein, welche unmittelbar nacheinander zu absolvieren waren. Während wir uns Sorgen um den Angriffstrupp machten, passierten jedoch an anderer Stelle einige Fehler. Zum einen konnten wir erst nach einem Nachkuppelvorgang die Saugleitung erfolgreich beenden, zum anderen kostete ein böser Sturz vom WTF enorm viel Zeit. Einige Meter nach dem Verteiler kam unser 3er nach anfänglicher Verwirrung erst langsam vom Boden hoch. Die Arbeit wurde nach 53,31 Sekunden gestoppt und mit 5 Fehlerpunkten versehen. Zum Glück aber war nichts passiert.

In Silber lief es um einiges besser und wir stoppten nach 39,71 Sekunden. Eine Leistung, die uns später den ersten Platz in dieser Disziplin sicherte.

Im Gegensatz zu Silber, wo der Grunddurchgang als Endwertung gezählt wurde, begann der Bewerb in Bronze erst so richtig. Aufgrund unseres verpatzten ersten Durchganges mussten wir nun die Hoffnungsrunde bestreiten, um als "Lucky Looser" in die Finalrunden einziehen zu können. Durch eine recht ordentliche Arbeit konnten wir dies mit der Zeit von 32,75 Sekunden erreichen.

Für die folgenden KO - Duelle hatten wir abermals mit Personalproblemen zu tun. Unser schmerzgeplagter GK trat die Heimreise an, wodurch wir nun in fremden Gewässern fischen mussten, um einen Ersatz zu finden. Ein Kamerad von der Feuerwehr St. Nikolai/Sausal, welche mit zwei Gruppen anwesend waren, war schließlich so nett, die folgenden Aufgaben für und mit uns zu meistern.  Für diese sehr hilfreiche Unterstützung waren wir sehr dankbar und nahmen die Finaldurchgänge frisch motiviert in Angriff.

Im Achtelfinale schafften wir durch eine Angriffszeit von 31,86 den Aufstieg in die nächste Runde problemlos. Das Viertelfinale hatten wir gegen unsere Kameraden aus Falkenstein trotz eines erneuten Nachkuppelvorganges in 32,40 Sekunden ebenfalls erfolgreich absolviert.  Den Einzug in das Halbfinale gemeistert, mussten wir nun gegen die WM-Teilnehmer aus St. Nikolai auf die Bahn. Durch unsere Angriffszeit von 31,85 gelang es uns, auch hier wieder die schnellere Zeit zu liefern. 

Der Einzug in das Finale war gesichert, wo der nächste WM-Teilnehmer auf uns wartete. St. Martin an der Raab/Berg hatte sich ebenfalls bis in die Endrunde vorgekämpft. Der Parallelstart war erfolgt und einige wenige Sekunden vergingen bevor wir - wie schon zweimal zuvor an diesem Tag - ein drittes Mal "an die Saugleitung" mussten, um nachzukuppeln. Aufgrund dessen, dass wir das so oft praktizieren, geht dies bereits gut von der Hand und wir konnten trotz allem nach 32,32 Sekunden knapp vor unserem Mitstreiter stoppen.

Bereits zum dritten Mal in Folge konnten wir entgegen allen Erwartungen den Bewerb gewinnen. Durch den Sieg in Bronze und in Silber entwickelte sich der Wettkampftag für uns zum Erfolgstag.

Rudersdorf - Berg scheint für uns ein guter Boden zu sein, auf welchen wir uns bereits heute schon wieder freuen.

 

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Koidstart in Gleichenbach

Seinem Namen gerecht wurde der Übungswettkampf, welcher am 17.05. in Gleichenbach veranstaltet wurde. Der sogenannte "Koidstart" wurde bei frischen Wetterbedingungen originell und namensgetreu über die Bühne gebracht. Nach den schlimmen Wetterkapriolen der letzten Woche muss man dem Veranstalter zu dieser Leistung, nämlich den Bewerb überhaupt durchziehen zu können, ein großes Lob aussprechen.

Das System hinter dem Bewerb ist ein einfaches. Jede Gruppe hat die Möglichkeit ihre Leistungen zu überprüfen, darf sowohl zweimal in Bronze als auch in Silber an den Start und je nach Lust und Laune den Staffellauf zu den einzelnen Durchgängen absolvieren.

Auch wir stellten uns tapfer der Herausforderung. Unser erster Versuch in Bronze verlief auf Anhieb hervorragend. Durch eine tadellose Angriffszeit von 30,62 Sekunden konnten wir zufrieden zum Staffellauf marschieren, welchen wir in 53,20 sec. laufen konnten. 
Der erste Versuch in Silber entpuppte sich lediglich als Versuch. Zur Angriffszeit von 40,27 Sekunden bekamen wir 50 Fehlerpunkte aufgedonnert. Zwei offene Kupplungen trugen einen sehr wesentlichen Teil dazu bei. Der Staffellauf wurde in 53,26 absolviert.

Von der Abfuhr in Silber gezeichnet stellten wir uns abermals in dieser Disziplin an, um die Arbeit diesmal besser zu machen. Durch die Zeit von 38,54 sec. schien dies schon einmal gelungen. Damit war aber auch in diesem Durchgang noch nicht Schluss. Mit 25 Fehlern halbierte sich die Fehlerquote zwar, reichte uns aber dennoch bis unter die Haut. Den Staffellauf schenkten wir uns diesmal.

Zum Abschluss absolvierten wir noch einen Durchgang in Bronze, wo während dem "Leinen anlegen" die Saugleitung aufging. Das Nachkuppeln verlief reibungslos. Die Zeit konnte nach diesem Patzer dennoch bei 39,58 Sekunden gestoppt werden. 

In der Endwertung, wo je ein Durchgang aus Bronze, Silber und aus dem Staffellauf gewertet wurde, konnten wir uns an der 12 Stelle wieder finden. Durch die zahlreich gesammelten Fehler wurden wir auf die Ränge verwiesen. Die Tagesbestzeit jedoch, konnten wir stolz bis zum Ende verteidigen.

 



Hochschwabtrophy

Zu einem für uns wohl unvergesslichen Tag wurde der 10.05., wo wir bei der Hochschwabtrophy in St. Ilgen große Erfolge feiern konnten.

In einem Umfeld von 33 Wettkampfgruppen, welche sich aus sechs Bundesländern zusammengefunden hatten, galt es den ganzen Nachmittag über durch gute Leistungen den Sieg zu erkämpfen. 
Bereits im Grunddurchgang konnten wir uns mit einer Zeit von 31,30 in Bronze und 37,57 Sekunden in Silber in beiden Disziplinen für die Finaldurchgänge qualifizieren.

In den folgenden drei Durchgängen, wo jeweils in Bronze und Silber gearbeitet wurde, kristallisierte sich der Sieger der geschätzten Hochschwabtrophy heraus. Durch unsere Angriffszeiten von 38,46 | 37,59 und 37,80 Sekunden konnten wir uns auf dem hervorragendem zweiten Platz in Silber etablieren.
In Bronze gelang uns durch die Angriffszeiten von 32,58 und 30,42 ausgezeichnete Arbeit, wodurch wir uns für das Finale qualifizieren konnten.

Besonders spannend wurde es schließlich im Finale, wo wir trotz Nachkuppeln den Angriff nach 32,64 Sekunden knapp aber dennoch vor den Mitbewerbern erfolgreich beenden konnten. Baumgarten gewinnt die Hochschwabtrophy in Bronze A.

Sehr stolz sind wir auch auf die Angriffszeit von 30,48 Sekunden, welche unseren bestehenden Bewerbsrekord von 30,75 Sekunden abgelöst hat.

Der größte Erfolg ist jedoch nichts Wert, wenn er von niemandem geschätzt wird. Und genau diese Wertschätzung, die geteilte Freude und die unglaubliche Stimmung, die es bei der Hochschwabtrophy immer wieder gibt, macht unseren Erfolg zu einem für uns - wie bereits Eingangs erwähnt- unvergesslichen Erlebnis. 

Perfekte, bis ins kleinste Detail geplante Veranstaltung mit tollen Teilnehmern. Wir bedanken uns für den unvergesslichen Tag, den unglaublichen Bewerb und die gemeinsamen Stunden in kameradschaftlicher Feierstimmung.
     
      ... zu den Fotos!

 


Spring Challenge in Schreibersdorf

 

Bereits seit einigen Jahren veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Schreibersdorf den Sommercup, welcher heuer in die Spring Challenge umgetauft wurde. Der Bewerb behielt seinen gewohnten Charakter. Anders war lediglich das Wetter, da bei Temperaturen von rund 7°C und starkem Wind sowie gelegentlichen Nieselregen der Bewerb durchgezogen werden musste.

Trotz der frostigen Bedingungen konnten wir uns gut mit der Situation zurechtfinden. Wir arbeiteten Angriffszeiten von 31,70 | 33,50 | 30,00 | 32,30 | 32,00, wobei hin und wieder auch Fehlerpunkte zu unserem Nachteil zu vergeben waren. Trotzdem reichten unsere Vorstellungen, um bereits zum dritten Mal den Sieg nach Baumgarten zu holen. Die aufwendig in Handarbeit gestaltete Wandertrophäe wurde uns nun zum letzten Mal überreicht und findet einen schönen Platz in unserer Pokalsammlung.

Trotz des schlechten Wetters war der Veranstalter gut vorbereitet und hatte im Feuerwehrhaus ein warmes Umfeld für gemütliche Stunden geschaffen. 

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Kuppelbewerbe in Bischofstetten und Kleinfrannach

 

Ein besonders stressiges Wochenende hatten wir am 26.04. zu absolvieren. Zum einen fand in Bischofstetten der wohl größte Kuppelcup statt, zum anderen veranstalteten die Kameraden aus Kleinfrannach ihren bereits zur Tradition gewordenen Bewerb.

Ohne lange überlegen zu müssen, teilten wir unsere Mannschaft auf und besuchten die beiden Bewerbe mit je fünf Mann. In Bischofstetten, wo die erste Partie anwesend war, konnten die Grunddurchgänge in jeweils gut 17 Sekunden absolviert werden. In den Finaldurchgängen qualifizierte man sich für das Viertelfinale nach 16,77 sec., wo gegen den Weltmeister aus St. Martin / Mühlkreis das zu frühe aus auf uns wartete. Unsere 16,59 war ca. vier zehntel Sekunden zu langsam. 
Eine Besonderheit erwartete uns nach dem ersten Grunddurchgang, wo wir vom Platzsprecher pro Mann und Nase je ein Bier unseres Vertrauens, extra am Morgen für uns eingekauft, überreicht bekamen. Für diesen "guten Zug" sind euch dankbar, liebe Kameraden.

In Kleinfrannach war, ähnlich wie in Bischofstetten, nicht viel für unsere Silbermannschaft zu holen. Dennoch gute Angriffszeiten konnten in der jeweils neu ausgelosten Startaufstellung gezeigt werden. Wenn auch die Leistungen nicht mit Trophäen belohnt werden konnten, so freuen wir uns über das Training, welches uns in dieser Disziplin schon etwas bringen sollte. Immerhin wurde von rund 40 Gruppen Rang 19 erreicht.

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Kuppelbewerb in Allerheiligen/Wildon

 

Zum besonders interessanten Kuppelbewerb entwickelte sich am Samstag, dem 12.04., die Veranstaltung der Kameraden aus Allerheiligen/Wildon. Mit einer stark geschwächten Mannschaft waren wir gezwungen, das Beste zu geben. 

Da unser WTF sowie der STM beim FLA Gold in Lebring anwesend durchaus in unseren Reihen fehlten, entschlossen wir uns, ausschließlich als Silbermannschaft an den Start zu gehen. Vor jedem Durchgang wurde das Los gezogen und die Startaufstellung ermittelt. Nicht besonders gut erwischten wir den ersten Grunddurchgang, wo wir nach sage und schreibe 31,70 Sekunden gegen die Kameraden aus Fressnitz mit 30,71 Sekunden ein spannendes Duell liefern konnten. Besser sollte es beim zweiten Versuch laufen. Nach 19,00 gelang dies außerordentlich gut. Sogar für die Finaldurchgänge konnten wir uns dadurch qualifizieren. Das Achtelfinale, nach 24,56+10 mäßig absolviert, war es für uns auch schon wieder vorbei.

Rechtzeitig zur Siegerehrung fanden auch unsere Goldjungs den Weg nach Allerheiligen/Wildon. Wir dürfen den beiden herzlich zur so genannten "Feuerwehr-Matura" gratulieren. Auf den ausgezeichneten Rängen 7 und 8 beendeten sie den Bewerb. Herzlich gratulieren dürfen wir auch der Landessiegerin um das FLA Gold BI Jeanine Feichtinger aus Eichberg. Gemeinsam durften wir die großen Erfolge im Anschluss feiern.

 

 

Kuppelbewerb in Sinnersdorf

Der bereits elfte Kuppelbewerb wurde am 05.04.2014 von der FF Sinnersdorf veranstaltet. Dieser stimmungsvolle Bewerb, wo die Endwertung aus dem Bronze- sowie auch Silberdurchgang addiert wird, entwickelt sich jährlich zum spannenden Kräftemessen.

Wir besuchten unsere südlichsten Kameraden aus unserem Abschnitt mit zwei Wettkampfgruppen. Wie in Baumgarten eine Woche zuvor waren sowohl die Originalpartie als auch die Silbermannschaft Baumgarten 2 mit dabei, im Rennen um den "Florian des Pinkatales", welcher als Wandertrophäe vergeben wurde.

Baumgarten 2, bereits im Bronze Grunddurchgang in Silber am Start, erarbeitete Angriffszeiten von 20,36+20 und 18,96 Sekunden fehlerfrei. 
Baumgarten 1 konnte mit 20,68 und 16,56 Sekunden erwartungsgemäß besser abschneiden. 

Die Durchgänge in Silber wurden von Baumgarten 2 nach 22,29 Sekunden und 18,88 fehlerfreien Sekunden erfolgreich absolviert. Es scheint sich in dieser Gruppe die Strategie, eine fixierte Bronzeaufstellung aufzugeben und ausschließlich in Silber zu starten, als richtig zu erweisen. 

Baumgarten 1 durfte sich über eine überaus günstige Auslosung freuen und war mit dem originalen Wassertrupp zum Einmarsch fertig. Während der erste Versuch mit 18,56 Sekunden unter den Erwartungen blieb, wurde mit 16,70 Sekunden im zweiten Durchgang doch noch eine akzeptable Zeit geboten.

Schließlich konnte sich Baumgarten 1 zum fünften Mal über den Sieg in Sinnersdorf freuen. Baumgarten 2, an der fünften Stelle gereiht, durfte sich ebenfalls sehr freuen.

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Kuppel-Cup in Baumgarten

Beim diesjährigen Kuppel-Cup in Baumgarten, wo 66 Wettkampfgruppen aus dem In- und Ausland anwesend waren, hatten wir, die FF Baumgarten, mehrere Gründe zur großen Freude. 

Während zum einen der Bewerb ohne jegliche Probleme und Komplikationen - auch zum Dank der großartigen Disziplin aller Teilnehmenden - durchgeführt werden konnte, wurden auch aus sportlicher Sicht wertvolle und großartige Erfolge gezeigt.

Drei Gruppen stellten sich aus unseren Reihen der Konkurrenz am 29.03.2014. Neben der originalen Kuppler-Partie und den restlichen Mannen der Gruppe Baumgarten 1, welche einen Silberdurchgang zum Besten gaben, waren auch unsere Juniors wieder mit dabei. Die Jungs konnten mit 23,81+30 sec. und 24,70+20 sec. beachtliche Angriffszeiten liefern. Durch die Fehler, welche noch zu häufig passieren, reichten diese Leistungen für den 64 Gesamtrang.

Baumgarten 2 konnte mit 19,60 sec. und 21,12 sec. ebenfalls sehr gute Zeiten laufen, jedoch waren auch hier jeweils zehn Fehlerpunkte einzukalkulieren, wodurch diese in der Endwertung auf Rang 57 abrutschten.

Baumgarten 1 startete mit 24,04 Sekunden auch nicht übertrieben stark in den Tag. Schon der zweite Grunddurchgang war mit 16,78 Sekunden bedeutend besser. Das Achtelfinale konnte schon mit 16,09, das Viertelfinale nach 16,07 Sekunden fehlerfrei beendet werden. Zur Höchstform lief man im Halbfinale mit der Tagesbestzeit von 15,07 sec. auf. Das Finale gegen die Burschen aus Lembach wurde dann wieder spektakulär, wenn auch nicht spannend. Während unsere Kameraden nach 15,71 sec. bereits angesaugt hatten, stolperten wir noch einige Zeit vor uns hin. Bei "Saugleitung zu Wasser " brach die Saugleitung auseinander und bis wir nach chaotischen und verwirrenden nicht geplanten Hangriffen der zusätzlichen Arbeit wieder vereint die Arbeit vollenden konnten, vergingen satte 34,71 Sekunden. Für die lautstarke Unterstützung und die Anfeuerung während unserem holprigen Kuppelvorgang bedanken wir uns sehr herzlich. :)

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Kuppelewerb in Dietersdorf

Traditionell besuchten wir am 22.03 den Kuppelbewerb unserer Kameraden der FF Dietersdorf, wo wir mit einer Mannschaftsstärke von geradeaus fünf Mann dabei sein konnten. In Originalbesetzung unterzogen wir uns der Prüfung.

Während einzelne Gruppen bereits mit Angriffszeiten von 15 Sekunden bei uns für großes Staunen sorgten, wärmten wir uns im ersten Grunddurchgang mit 17,47 Sekunden noch auf.  Der zweite Durchgang konnte sich, nach 16,10 Sekunden gestoppt, schon sehen lassen.

Den Einzug in das Achtelfinale geschafft, galt es im KO Duell die weltmeisterliche Damengruppe aus Rudersdorf-Berg zu bezwingen. Ein Unterfangen, welches wir nach 16,47 Sekunden zu unseren Gunsten entscheiden konnten. Die Kameradinnen leisteten mit 19,91 Sekunden ebenfalls hervorragende Arbeit.

Im Viertelfinale ergab sich der Zweikampf gegen Grafenschachen. Ein Mitstreiter, den wir schon sehr lange zu unserem Freundeskreis zählen dürfen. Leider gab es bei unserem Angriff Probleme bei der Schlüsselübergabe, wodurch wir zwar fehlerfrei blieben, dennoch aber wertvolle Zeit verloren hatten. Unsere Zeit von 17,86 wurde auf der Nachbarbahn mit der Zeit von 17,42 knapp unterboten. Während für uns dadurch der Bewerb endete, konnte sich Grafenschachen noch bis zum hervorragenden zweiten Platz vorarbeiten. Die Gewinner kamen aus Falkenstein. Wir gratulieren allen Gewinnern sehr herzlich.

 

 

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Kuppelbewerb in Aschau

Zu einem besonders erfolgreichen Tag wurde der 08.03., wo wir in Aschau beim diesjährigen Kuppelbewerb anwesend den Sieg erringen konnten.

Baumgarten mit zwei Gruppen am Start, begann die durch erste Gruppe mit Angriffszeiten von 16,81 und 22,59 Sekunden bereits gut in den Tag. Auf Zwischenrang vier konnten wir uns für das Achtelfinale qualifizieren. Die Spitzengruppen aus Thal, Aigen und Lembach waren noch schneller gewesen.

Baumgarten zwei, bestehend aus dem Angriffstrupp sowie den "weißen" Posten erreichte in zwei Silberdurchgängen mit den Angriffszeiten von 23,65 und 20,42 Sekunden den ausgezeichneten 26. Gesamtrang.

Im Gegensatz dazu ging der Tag für die erste Partie erfolgreich weiter. Im Achtelfinale gegen die Hausherren aus Aschau auf der Bahn, wurde im direkten Duell mit einem Angriff von 20,42 unspektakuläre aber gewinnbringende Arbeit getan. Auf der Nachbarbahn wurde eine Zeit von 24,93 Sekunden gearbeitet.
Das Viertelfinale war gegen Götzendorf/Leitha zu bestehen. Etwas besser als im vorigen Durchgang gelang uns dies mit 18,18 Sekunden. Die Kameraden aus Götzendorf stoppten nach 23,54.
Langsam wurde es richtig spannend, als wir im Halbfinale gegen die Kameraden aus Hochneukirchen anzutreten hatte. Doch mit unserem Angriff von 17,32 gelang uns auch diese Hürde und wir setzten uns gegen die Zeit von 22,46 Sekunden der Hochneukirchner abermals durch.

Das Finale wurde schließlich zwischen den Freunden der FF Lembach und Baumgarten 1 ausgetragen. Ein Duell mit offenem Ausgang, da auf beiden Bahnen tolle Arbeit geleistet wurde. Einen Hauch in Führung liegend stolperte jedoch unser Maschinist bei "Saugleitung zu Wasser" über die Leine. Bis sich dieser vom Boden erheben und seine Arbeit beenden konnte, verging doch einige wertvolle Zeit, welche letztlich bei 17,26 Sekunden gestoppt werden konnte. Diesen Ausrutscher nutzen die Kameraden auf der Nebenbahn und beendeten den Finaldurchgang in der Zwischenzeit nach 16,48 Sekunden. Die Bewertung jedoch zwang entgegen allen Erwartungen den Kameraden aus Lembach Fehlerpunkte auf, welche aufgrund von Problemen mit der Leine vergeben wurden. Auf diese Weise konnten wir trotz der unüblichen Panne nach dem Sieg 2008 auch in diesem Jahr wieder gewinnen. Der zweite Sieg für uns, in der bereits zehnjährigen Geschichte des DKC in Aschau. Auch über die Ehrung anlässlich unserer zehnten Teilnahme haben wir uns gefreut. 

In Summe betrachtet ein sehr erfolgreicher Bewerbstag, mit dem Sieg in Aschau ein unerwarteter Erfolg, der viel bedeutet.

 



 

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Kuppelbewerb in Frankenau

 

Am 22.02 begann für uns das neue Bewerbsjahr mit dem Kuppelbewerb in Frankenau. Langsam versuchen wir uns auf die neue Saison einzustimmen.

Ganz nach diesem Motto verliefen auch unsere Auftritte bei der gut besuchten Veranstaltung. In Bronze erkämpften wir im ersten Grunddurchgang eine Angriffszeit von 25, 45 Sekunden. Die Probleme beim Kuppeln, das Nachkuppeln sowieso und einige noch ausbaufähige Handgriffe beim Anlegen der Leine waren für diese gefühlte Ewigkeit verantwortlich. Der zweite Versuch blieb mit 18,57 Sekunden ebenfalls hinter den Erwartungen, die wir uns aus unserem ersten Training am Donnerstag zuvor gesteckt hatten.

Für uns wurde es aber durch den Bewerb in Silber, welchen der Veranstalter jährlich durchführt, erst noch richtig spannend. Die Auslosung hinter uns gebracht stellten wir uns der Herausforderung. Anfangs mit leichten Schwierigkeiten, erarbeiteten wir eine Zeit von 25,57 Sekunden. Wie schon in Bronze gab es auch hier wieder leichte Probleme beim Kuppeln. Zudem wurde die Leitung zu stark gekrümmt und reichte nicht bis ins Wasser, was mit 10 Fehlerpunkten bestraft werden musste.
Der zweite Versuch konnte sich sehen lassen. Nach 21,85 Sekunden stoppte der WTF die Zeit. Sicherlich waren wieder kleine Mängel feststellbar, doch sind wir mit dieser fehlerfreien Darbietung sehr zufrieden.

Große Erfolge konnten wir an diesem ersten Bewerbswochenende nicht verbuchen, auch konnten wir keine Rekorde brechen. Dennoch war es für uns erfreulich, dem Wettkampffieber endlich wieder beizuwohnen.